Technisches Museum, Vienna, Austria

Mein persönlicher Tipp:
An Museen solltet ihr euch auf jeden Fall das Technische Museum und das Heeresgeschichtliche Museum anschauen. Technik und Militär … Na, das is‘ ja sowieso super interessant für Männer. Auf geht’s 😉

Von Watt zu Matt – Das Technische und das Heeresgeschichtliche Museum

Technisches in Penzing. Und davon jede Menge. Vielleicht nicht die schönste Ecke Wiens, aber dafür ein Bezirk mit ganz, ganz viel Wiener-Wald. Das mal nebenbei. So richtig Dampf ablassen kann man dann im Technischen Museum. Denn als wirklich herausragend sind an erster Stelle die Dampfmaschinen zu nennen, die hier zu finden sind. Und die funktionieren sogar noch. Watt? Ja! So könnt ihr natürlich die Technik hinter dem, was ihr zu sehen bekommt, auch dementsprechend viel besser nachvollziehen. Das ist auch explizit so gewollt. Die große Menge an Funktionsmodellen im Technischen Museum, sorgen für größeres technisches Verständnis. So der Plan.

Lohnt sich das alles? Das war noch gar nichts … Also für Leute, die in diesen Gefilden unterwegs sind, ein Muss. Für alle anderen mit Sicherheit sehenswert. Und für Kinder besonders toll. Vielleicht, weil es hier teilweise riesige Exponate gibt. Tyrannosaurus “Tex” sozusagen. Hier gibt es wirklich ’ne Menge anzugucken. Auch die Architektur des Gebäudes und die Technik dahinter, ist übrigens absolut sehenswert. Überraschung:) Schreit nach Führung. Ist natürlich möglich. Viel Spaß.

Von Watt zu Matt gehts dann am besten ins Heeresgeschichtliche Museum. „Heere geht’s wirklich ums fighten“. Sieg und Niederlage et cetera pp. Und, na klar geht’s hier ums österreichische Militärwesen. Mit allem, was dazu gehört(e) – vom 16. Jahrhundert bis heute. Und auch hier muss unbedingt wieder erwähnt werden … Das Museumsgebäude ist einfach der Hammer. Dieses Heeresgeschichtliche Museum steht nämlich selbst heeresgeschichtlich im Kontext. Gebaut aus einem einzigen Grund. „Nicht Matt mir“. So ungefähr hätte es Franz Joseph I. wohl formuliert.  Na gut, vielleicht gab’s noch weitere Gründe. Aber bei der Erschaffung des Gebäudes geht es ums selbe wie bei der Ausstellung … et cetera „pengpeng“. 🙂

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